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Wspó³praca miêdzynarodowa

Herb powiatu Czêstochowskiego
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Herb powiatu Bodeñskiego
Wspó³praca Powiatu Czêstochowskiego i Bodeñskiego w dziedzinie pomocy spo³ecznej w latach 2000-2006 r.

Zusammenarbeit zwischen dem Tschenstochauer und dem Bodenseekreis im Bereich der Sozialhilfe in den Jahren 2000 - 2006.

 

Dank der durch die Selbstverwaltung des Tschenstochauer Kreises geknüpften Zusammenarbeit mit dem Landratsamt aus dem Bodenseekreis in Deutschland hat das Kreiszentrum für Sozialhilfe in Tschenstochau Kontakte mit den Sozialdiensten des Bodenseekreises aufgenommen, und vor allem mit der Abteilung für Sozialhilfe, dem Jugendamt und den Personen, deren Aufgaben in der Sozialplanung bestehen. Die Ergebnisse sind folgend:

Jahr 2000:

Vom 17 - 22 Oktober war im Tschenstochauer Kreis die 5-Personen-Delegation des Bodenseekreises zu Gast, die Egon Stoll, Direktor für Sozialamt leitete. Der Delegation gehörten Herr Roland Leppert, Leiter der Abteilung für Sozialangelegenheiten, Rainer Barth, Mitarbeiter der Abteilung für Sozialplanung, Elizabeth Kügel, Mitarbeiterin der Jugendabteilung, Johanna Dudziñski, Sachbearbeiterin für polnisch-deutsche Zusammenarbeit an. Während des Aufenthaltes von ein Paar Tagen besuchten die Gäste aus Deutschland Kreiseinrichtungen für Sozialhilfe, dh. das Kreiszentrum für Familienhilfe, die Kinderheime in Wrzosowa, Chorzenice und die Sozialheime in Blachownia, Turów i Lelów.

Außerdem veranstaltete das Kreiszentrum für Familienhilfe in Tschenstochau auf dem Gebiet des Sozialheimes in Blachownia die polnisch-deutsche Konferenz, die dem Funktionieren der Systeme für Sozialhilfe in den beiden Ländern gewidmet wurde. Dabei tauschte man die Erfahrungen zu den Ähnlichkeiten und Unterschieden der Pflegesysteme aus und vereinbarte die Formen der weiteren Zusammenarbeit. An der Konferenz nahmen die Vertreter der Regierungs- und Selbstregierungsverwaltung und der Außerregierungsorganisationen, die auf der Ebene der Sozialhilfe wirken. Insgesamt über 20 Personen.

Den unvergeßlichen Eindruck machten auf die Gäste aus Deutschland die Kinder aus den beiden Erziehungseinrichtungen, die durch ihre spontanen Freude, Gesang, Spielen und wunderschönen, bei der Malwerkstatt im Kinderheim in Chorzenice "brühwarm" geschaffenen Arbeiten die Herzen aller Teilnehmer des treffens eroberten. Der Abschied von der Delegation aus dem partnerischen Bodenseekreis fand beim im Kinderheim in Chorzenice organisierten Feuerlager statt, und die Arbeiten, die infolge der Malwerkstätte entstanden, wurden den netten Gästen verschenkt.

Jahr 2001:

1. Vom 16 - 20. Juni 2001 veranstaltete das Kreiszentrum für Familienhilfe in Tschenstochau zusammen mit dem Verband AUXILIO VENIRE die dreitägige Allgemeinpolnische Konferenz der Sozialarbeiter zum Thema: "Effektivität der Handlungen der Organisationseinheit für Sozialhilfe. Das Sozialprojekt von der Idee bis zur Verwirklichung". Während der Konferenz präsentierte Herr Roland Leppert, Leiter der Abteilung für Sozialhilfe des Bodenseekreises in zwei Auftritten das System der Sozialhilfe in Deutschland.

2. Vom 11 - 24. Juni organisierte der Bodenseekreis für 30 Pfleglinge der Kinderheime die Sommererholung. Die Kosten für den Aufenthalt der Kinder deckte der Bodenseekreis mit den Mitteln, die aus dem Büro für polnisch-deutsche Jugendzusammenarbeit gewonnen wurden, und die Fahrtkosten finanzierte der Tschenstochauer Kreis, auch mit Hilfe von den Mitteln aus der oben genannten Stiftung.

3. Vom 16 - 20 Juni 2001 nahmen auf Einladung des Landrates des Bodenseekreises die Mitarbeiter der Kreissozialdienste am Besuch teil, bei dem man sich in der Praxis mit dem Unterstützungsystem für Alte und Familien, die Probleme mit der Kindererziehung haben, vertraut machte.

Jahr 2002:

1. Vom 19 - 23. Juni 2002 fand die zweite Allgemeinpolnische Konferenz der Sozialarbeiter zum Thema: "Alter in den Strategien für Lösung der Sozialfragen" statt, an der die Mitarbeiter der Jugendabteilung des Bodenseekreises - Herr Werner Feiri und Frau Gisela Tabel teilnahmen.

Indem man die Anwesenheit der Gäste nutzte, organisierte man die Treffen mit den Mitarbeitern der Erziehungseinrichtungen aus dem Gebiet des Tschenstochauer Kreises zum Thema: "Planung der Hilfe für Kinder aus dem Kinderheim".

2. Vom 17 - 21. August 2002 wurden im Tschenstochauer Kreis die Vertreter des Kinderheimes in Linzgau bewirtet. Das Ziel des Besuchs war, die Möglichkeiten des Organisierens im Jahr 2003 die sommerliche Integrationserholung für die Pfleglinge der Kinderheime in Chorzenice und Linzgau im Tschenstochauer Kreis zu erkennen.

3. Beim Besuch der Vertreter des Bodenseekreises im Tschenstochauer Kreis am 17. Oktober 2002 veranstaltete das hiesige Zentrum das Treffen der Mitarbeiter aus dem Zentrum mit dem Landrat des Bodenseekreises - Herrn Siegfried Tann, mit dem stellvertretenden Landrat des Bodenseekreises Herrn Joachim Kruschwitz und mit dem Leiter des Sozialamtes des Bodenseekreises Herrn Wolfgang Wazyl. Das Treffen hatte zum Ziel, die Gäste mit dem System der Sozialhilfe in Polen vertraut zu machen.

4. Vom 12 - 15. Dezember 2002 machten auf Einladung des Kinderheimes in Linzgau der Leiter des Kinderheimes in Chorzenice und der Mitarbeiter des Kreiszentrums für Familienhilfe in Tschenstochau im Bodenseekreis ihre Aufwartung. Das Ziel war, die Details der Ankunft nach Polen ins Kinderheim in Chorzenice von der Gruppe der Pfleglinge aus dem Kinderheim in Linzgau zu vereinbaren und den Antrag auf die Finanzmittel aus dem Fonds der EU zu unterschreiben.

Jahr 2003:

1. Vom 6 - 10. April 2003 nahmen auf Einladung des Landrates des Bodenseekreises die Vertreter der Sozialhilfe aus dem Gebiet des Tschenstochauer Kreises am Studienbesuch im Bodenseekreis in Deutschland teil. Die Delegation führte viele Fachgespräche mit den meritorischen Partnern aus dem Bodenseekreis und machte sich mit dem Funktionieren mancher Sozialeinrichtungen in Deutschland vertraut.
Während des Aufenthaltes im Bodenseekreis lernten die Delegationsteilnehmer folgendes kennen:


    a)Organisation der Sozialhilfe und System der Sozialversicherungen in Deutschland;
    b)System der Finanzierung beim Anliegen und Führen von Sozialheimen und Institutionen, die Behinderten, Alten, langwierig Kranken in ihrem Wohnort Hilfe leisten;
    c)Regeln zur Erteilung von Sozialleistungen.

Gleichzeitig vermittelten die Delegationsteilnehmer die Kontaktaufnahme zwischen dem Sonderschulzentrum in Bogumi³ek und der Schule Tannenhag in Fischbach, und auch führten sie das Gespräch mit dem Rektor der Fachhochschule Ravensburg-Weingarten Herrn Peter Jany und mit dem Dekan der Abteilung für Sozialhilfe Herrn Berthold Löffler durch, die das Interesse an der Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Sozialwesen und der Entsprechung in Tschenstochau, dh. dem Betrieb für Sozialarbeit an der Pädagogischen Hochschule ausdrückten.

2. Vom 26 - 28. Mai 2003 nahm der Vertreter des Bodenseekreises, Leiter der Abteilung für Sozialhilfe - Herr Roland Leppert an der dritten Allgemeinpolnischen Konferenz der Sozialarbeiter zum Thema: "Sozialhilfe und Sozialarbeit im sich vereinigenden Europa. Die neue Herausforderung für Sozialarbeiter in Polen" teil. Während der Konferenz hielt er den Vortrag unter dem Titel: "Sozialarbeiter im deutschen System für Sozialhilfe".

3. Vom 22 - 28. Juni 2003 fand auf dem Gebiet des Kinderheimes in Chorzenice die gemeinsame Sommererholung der Pfleglinge aus dem Kinderheim in Linzgau aus dem Bodenseekreis und aus dem Kindeheim in Chorzenice statt. Die 14-Pfleglinge-Gruppe aus Deutschland und die 15-Pfleglinge-Gruppe aus Polen wurden in 3 10-Personen-Gruppen geteilt (5 Kinder aus Deutschland und 5 Kinder aus Polen). Eine der Gruppen lernte Felsenkletterei auf dem Juragebiet und die Übernachtungen verbrachte sie in den Zelten auf dem Campingplatz in Podlesice.
Die zwei anderen Gruppen übernachteten im Gebäude der Einrichtung in Chorzenice und am Tage nahmen sie teil am:


    -Segeln auf dem Anlegeplatz in Blachownia;
    -Reiten im Reitzentrum in Mirów.
Auf Antrag des Tschenstochauer Kreises sprach das Büro für polnisch-deutsche Jugendzusammenarbeit in Posdam die Subvention für das zu veranstaltende Unternehmen in Höhe von 10.512 Zl zu. Die mit dem Aufenthalt verbundenen Kosten trug auch das Kinderheim in Linzgau - die Summe betrug 2.000 Euro. Insgesamt kostete die Veranstaltung 18.793,18 Zl.

4. Am 3. Oktober 2003 organisierte der Tschenstochauer Kreis die Regionale Konferenz über Probleme der Behinderten zum Thema: "Die Lage der Behinderten in den EU-Ländern.Vorausgesehene Systemänderungen - eine Chance für Behinderte in den potenziellen EU-Mitgliedsländern. Bei diesem Anlass besprach der Leiter der Abteilung für Sozialhilfe, Herr Roland Leppert die Lage von Behinderten in Deutschland.

Indem man die Anwesenheit des zur Konferenz eingeladenen Vortragenden nutzte, organisierte man am 4. Oktober 2003 im Sozialheim in Lelów die Schulung für die Mitarbeiter des Kreiszentrums für Familienhilfe und für die anderen Organisationseinheiten für Sozialhilfe aus dem Tschenstochauer Kreis. Das Thema betraf den Zusammenhang zwischen dem System der Sozialversicherungen und der Sozialhilfe und die Rolle des Sozialarbeiters in Deutschland.

Jahr 2004:

1. Am 22. und 23. März 2004 fand im Sitz der Außendienststelle des Schlesischen Woiwodschaftsamtes in der Sobieskistrasse 7 in Tschenstochau die vom Kreiszentrum für Familienhilfe in Tschenstochau veranstaltete Schulung zum Thema: "Der Europäische Sozialfonds - praktische Handlungen am Beispiel des Bodenseekreises" statt. Die Schulung wurde von den Mitarbeitern des Landratsamtes aus dem Bodenseekreis Frau Wiltrud Bolien und Herrn Rainer Barth durchgeführt. Die Schulung dauerte zwei Tage und wurde in zwei unabhängige Teile geteilt. Der erste Teil machte die theoretische Einführung in die Problematik der Strukturfonds der EU aus.
Die Gäste aus Deutschland besprachen die Voraussetzungen der Strukturpolitik der EU, hauptsächlich die Richtungen für Sozialhandlungen im Bodenseekreis und sie stellten 5 Projekte vor, die in diesem Kreis im Rahmen des Europäischen Sozialfonds realisiert wurden:


    a)Sozialarbeit in Grundschulen;
    b)Aussichten;
    c)Erwerb der Befähigungen zur Haushaltsführung und Altenpflege;
    d)Neuer Start;
    e)Junge Auswanderer.
Am zweiten Schulungstag sah man die praktischen Übungen zur Projektbearbeitung voraus, die sich um die Finanzierung aus dem Europäischen Sozialfonds bewerben können. Die Teilnehmer teilte man in vier Arbeitsgruppen. Jedes der Themen wurde nach dem von den Schulungsleitern vorgeschlagenen Handlungsschema bearbeitet. Nach der Projektbearbeitung in den Teams folgte ihre Präsentation. Jeder Gruppenvertreter stellte den auf dem Papierblatt beschriebenen Entwurf vor und beantwortete die Fragen. Der Entwurf war von den Schulungsleitern besprochen und bewertet. An der Schulung nahmen etwa 100 Personen teil.

2. Vom 20 - 23. Mai 2004 bewirtete der Tschenstochauer Kreis acht Mitglieder des Blasorchesters "Hersberger Musikanten" aus dem Bodenseekreis aus Deutschland. Der Hauptveranstalter war einer der Mitglieder der Musikgruppe Herr Roland Leppert - gleichzeitig der Leiter der Abteilung für Sozialhilfe des Bodenseekreises, der beschloss, zusammen mit den Kollegen auf diese Weise den 5. Jahrestag der geknüpften Zusammenarbeit zwischen den Kreisen zu feiern. Das Hauptziel des unoffiziellen Besuchs waren die Konzerte, die den eingeladenen Gästen Spaß machen sollten. Am ersten Tag des Aufenthalts hatte das Orchester die Gelegenheit das Jasna-Góra-Kloster und das archäologische Reservat in Tschenstochau zu besichtigen.
An diesem Tag gaben die deutschen Gäste zwei Konzerte. Eins davon fand in der Grundschule in Witkowice statt. Das Konzert hörten die Schüler und Lehrer, Pfleglinge aus dem Kinderheim in Chorzenice und die eingeladenen Gäste. Unter ihnen war auch der Vorsitzende des Kreistages, Herr Wies³aw B±k anwesend. Das nächste Konzert, das im Sitzgebäude des städtischen Wachdienstes in Tschenstochau stattfand, hörten die Kinder aus einigen Kulturräumen.
Den nächsten Tag verbrachte die Band den Krakauer-Tschenstochauer Jura besichtigend., dabei auch die Burgruine in Olsztyn und die Gegend von Z³oty Potok. An diesem Tag fand das Konzert im Sozialheim in Lelów statt, auf dem einer der eingeladenen Gäste der stellvertretende Landrat - Herr Krzysztof Kubat war. Den letzten Tag des Aufenthalts beendete der Auftritt im Sozialheim in Blachownia, den durch seine Person Herr Landrat - Mieczys³aw Chudzik würdigte. Am 23. Mai besichtigten die Gäste das Salzbergwerk in Wieliczka und Krakau.

3. Vom 11 - 13. Oktober 2004 fand im Bodenseekreis die erste internationale Konferenz - "Lage von Behinderten in der Gesellschaft. Neue Voraussetzungen in der sozialen und beruflichen Integration von Behinderten in den Kreisen" statt. Die Konferenz war für die Kader der Sozialdienste aus dem Tschenstochauer Kreis und Bodenseekreis bestimmt. Polen vertrat die Delegation aus über 30 Personen, an der die Vertreter von 16 Einrichtungen für Sozialhilfe aus allen Kreisgemeinden und auch die Vertreter der Sozialheime, des Kinderheimes, der Werkstatt der Beschäftigungstherapie in Koniecpol, des Sonderzentrums in Bogumi³ek und des Kreiszentrums für Familienhilfe teilnahmen.
Daran nahmen auch die Vertreter des Woiwodschafts- und Marschallamtes und der PFRON-Abteilung Katowitz teil. Die deutsche Seite vertraten die Mitarbeiter des Bodenseekreises, Mitarbeiter der besuchten Einrichtungen, Vertreter der Außerregierungsinstitutionen und Behinderte selbst.
Die angenommene Formel der Konferenz sicherte die tätige Teilnahme der beiden Partner, die gegenseitig ihre Erfahrungen austauschten, und die Konferenzteilnehmer aus Polen besuchten und machten sich mit dem Funktionieren der vier Institutionen vertraut, die verschiedene Förderungsformen im Bodenseekreis verwirklichen.
Beim Aufenthalt lernte die Delegation aus dem Tschenstochauer Kreis die neuen Lösungen der Sozialpolitik für psychisch Kranke kennen. Die Teilnehmer des Treffens machten sich mit dem System der stationären und ambulanten Hilfe vertraut. Die beiden Formen der Hilfe funktionieren in den beiden Ländern und Kreisen.
Die Gastgeber präsentierten die in Friedrichshafen und Überlingen tätigen Psychiatrischen Kreiszentren. In diesen Zentren befinden sich die Arbeitswerkstätte, in denen psychisch Kranke teilzeitlich arbeiten können (von 0,5 St. bis 7 Stundenpro Tag). Die Arbeitszeit liegt an den psychischphysischen Möglichkeiten der bestimmten Person. Zusätzlich wird da die allerleie Therapie geführt, und den Kranken bietet man die psychiatrische und psychologische Betreuung und Hilfe beim Besorgen aller Angelegenheiten im Alltag.
Die Konferenzteilnehmer besichtigten auch die CAP -Integrationsfirma (Campingplatz mit dem Restaurant, dessen 50% Beschäftigten psychisch krank seien) und machten sich mit ihrer Tätigkeit vertraut. Die polnische Delegation besuchte auch das Heim für Kinder und Jugend in Linzgau.Die Pfleglinge des Heimes hätten Probleme mit Lernen und Mangel an der sozialen Anpassung. Für sie wird ein individuelles Rehaprogramm bearbeitet. Auf dem Gebiet des Zentrums funktioniert die Schule mit den Klassen mit 5-8 Schülern und das Internat mit den Wohnungen, in dem die Schüler alltägliche Bedürfnisse befriedigen lernen.
Die Finanzierung der Hälfte der Konferenzkosten beantragte der Bodenseekreis an der EU im Rahmen des Programms: "Unterstützung der Partnerschaft der Städte zur Förderung der aktiven EU-Bürgerschaft". Den übrigen Betrag finanzierte der Bodenseekreis, wodurch die Konferenzteilnehmer aus Polen keine Kosten trugen.

Jahr 2005:

1.Vom 15 - 24. Mai 2005 hielt sich im Kinderheim in Chorzenice die Gruppe von 9 Pfleglingen des Kinderheimes in Linzgau (Deutschland) zusammen mit 2 Betreuern auf. Sie kamen im Rahmen der im Jahr 2002 zwischen den Einrichtugen aufgenommenen Zusammenarbeit, die unter anderem in dem Jugendaustausch bestand. Während des Aufenthalts halfen die Pfleglinge des deutschen Kinderheimes bei den Renovierungsarbeiten im Kinderheim in Chorzenice. Sie tapeziertren einen der Wohnungsräumen.
Außer der Arbeit verbrachte die deutsche Gruppe viel Zeit am Wasser Fische fangend und sich mit den polnischen Kollegen integrierend. Das gemeinsame Lagerfeuer, die Diskos und Fussballspiele machten, dass die Atmosphäre in Chorzenice außerordentlich sympathisch war.
Bei diesem Besuch besichtigten die Jugendlichen Ausschwitz, Tschenstochau, Krakauer-Tschenstochauer Jura und Krakau.

2. Vom 3 - 8. Juni 2005 war im Tschenstochauer Kreis die 5-Personen-Delegation der Sozialarbeiter aus dem Bodenseekreis zu Gast. Zur Delegation, deren Vorsitz von Roland Leppert, dem Leiter der Abteilung für Sozialangelegenheiten geführt wurde, gehörten sein Stellverteretender Hans Hartl und Herr Eddy Buck - Sachbearbeiter aus der Jugendabteilung und Frau Monika Heimer - Sachbearbeiterin für Arbeitsvermittlung.
Das Hauptziel des Besuchs war die Teilnahme an der am 6. Juni vom Landratsamt organisierten Konferenz für Mitarbeiter der Sozialheime unter dem Titel: "Sozialhilfe im Tschenstochauer und im Bodenseekreis", die eine Fortsetzung des Erfahrungsaustausches zwischen den Sozialdiensten aus den Partnerkreisen war, und besonders der vom 11. bis zum 13. Oktober 2004 vom Bodenseekreis veranstalteten Konferenz. An dem Treffen nahmen 55 Personen teil, dabei die 5-Personen-Delegation aus Friedrichshafen, und auch die Vertreter der Sozialdienste aus dem Gebiet des Tschenstochauer Kreises.
Der wichtige Punkt des Besuchs war die Teilnahme der Gäste aus dem Bodenseekreis an der fünften Allgemeinpolnischen Konferenz der Sozialarbeiter unter dem Titel: "Lokale Lösung der sozialen Probleme". Diese Konferenz wurde unter Mitwirkung des Kreiszentrums für Familienhilfe in Tschenstochau vom 6 - 8. Juni veranstaltet. An der Konferenz nahmen über 300 Mitarbeiter der Sozialdienste aus ganz Polen teil.


Die Gäste aus Deutschland besichtigten auch die dem Tschenstochauer Landrat unterliegenden Sozialeinrichtungen: die Sozialheime in Blachownia, in Turów und in Lelów, die Kinderheime in Wrzosowa und in Chorzenice und die Sondereinrichtung - das Schulzentrum in Bogumi³ek.
Außerdem nahmen am 4. Juni 2005 die Vertreter des Bodenseekreises in Deutschland an den IX. Integrationstreffen von Bewohnern, Familien und Mitarbeitern des Sozialheimes in Blachownia teil.

3. Vom 23. - 28. Juni 2005 feierte die Gruppe von 5 Pfleglingen aus dem Kinderheim in Chorzenice den dreißigten Jahrestag des Bestehens des befreundeten Kinderheimes in Linzgau im Bodenseekreis. Der Aufenthalt war reich an Ausflügen, Unterhaltung im Freizeitpark, Fest, Lagerfeuer, Quad-Fahrten.

4. Vom 22. - 31 Juli 2005 erholte sich die Gruppe von 26 Pfleglingen aus dem Kinderheim in Wrzosowa und in Chorzenice auf Einladung Herrn Landtrats - Siegfried Tann im befreundeten Bodenseekreis. Innerhalb dem Aufenthalt von 10 Tagen am Bodensee hatten die Kinder eine Gelegenheit, am regionalen Fest zum Tag der Stadt Ravensburg teilzunehmen. Abends spielten sie polnisch-deutsche Fussballspiele. Die Pfleglinge fuhren auch zu Redl Schule - der Ensprechung des Gimnasiums in Polen zum Schulfest, bei dem sie die Schulräume und Turnhalle besichtigten.
Die Kinder waren auch auf dem Ganztagsausflug in Meersburg und Salem. In Meersburg besichtigte die Gruppe die Altstadt, die Stadt und die alterstümliche Bischofsburg. Dagegen in Salem besuchten sie Affenberg Salem - das bekannte Affenreservat. Die Kinder nutzten auch mehrmals die Freibäder in Fischbach. Während des Aufenthaltes hatten sie auch die Gelegenheit, eine Schifffahrt nach Konstanz zu machen.

Jahr 2006:

1. Am 11. Februar 2006 organisierte das Kreiszentrum für Familienhilfe in Tschenstochau die polnisch-deutsche Konferenz zum Thema: "Soziale Betreuung in Polen", die im Sonderschulzentrum in Bogumi³ek stattfand. An der Konferenz nahm die Delagation aus dem Bodenseekreis statt, zu der gehörten: Landrat Siegfried Tann, stellvertretender Landrat Joachim Kruschwitz, Leiter des Amtes für Umwelt und Technik - Wilfried Franke, Leiter des Amtes für Finanz - und Anteilverwaltung - Helmut Reitemann, Leiter der Abteilung für Sozialangelegenheiten - Roland Leppert, Leiterin des Ordnungsamtes - Sabina Reiser, Leiter der Abteilung für öffentliche Ordnung und Polizei - Matthias Warler und Sachbearbeiterin für Partnerschaft - Johanna Dudziñski und auch die Leiter der Sozialeinrichtungen aus dem Gebiet des Bodenseekreises (Familienzentrum, Sozialheime, Kinderheime und therapeutische Werkstätte). Insgesamt etwa 20 Personen.

2. Vom 30. Juni - 10. Juli 2006 erholte sich die Gruppe von 26 Pfleglingen aus den Kinderheimen in Wrzosowa und in Chorzenice im befreundeten Bodenseekreis. Dabei konnten die Kinder viele interessante Plätze sehen, unter anderem das Zeppelin - Museum, das Schule Museum, die Altstadt von Meersburg. Die Pfleglinge warem auch auf dem Ausflug im Affenreservat, machten die Schifffahrt nach Konstanz, wo sie unter anderem das vollkommen behaltene Gebäude besichtigten, in dem in den Jahren 1414 - 1418 die Konzilkongresse stattfanden.

Jahr 2007:

1. ...





Die oben genannten Beispiele der Zusammenarbeit zwischen dem Tschenstochauer Kreis und dem Bodenseekreis im Bereich der Sozialhilfe sind wirkliche und unbestrittene Beweise für die Überwindung von wirtschaftlichen, sprachlichen und kulturellen Barrieren in der schon gemeinsamen EU.
Man muss aber betonen, dass wir das Aufbauen des gemeinsamen Europas und die Aufnahme der so engen und erfolgreichen Zusammenarbeit unseren Freunden verdanken, und vor allem der freundlichen Unterstützung Herrn Siegfried Tann, des Landrates des Bodenseekreises, dem großen Engagment Herrn Roland Leppert - des Leiters der Abteilung für Sozialhilfe und der unschätzbaren Hilfe von Frau Johanna Dudziñski.


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Deutsch version
AUTOR STRONY 2008© MARCIN SZYCH